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Eigene Motivationskiller erkennen

Was stört Ihre Motivation? Wie sind Ihre Arbeitsgewohnheiten? Wie lässt sich die Motivation verbessern? Um diese Fragen zu beantworten, gilt es, sich zunächst einmal öfter beim eigenen Tun zu beobachten – ganz neutral und ohne zu werten. Was lenkt Sie ab? Wo sind Ihre Schwachstellen? Was geht Ihnen durch den Kopf und wann? So kommen Sie Ihren Motivationsproblemen auf den Grund.

Sind Sie über- oder unterfordert? Ist Ihre Arbeit vielleicht zu anspruchslos? Hochbegabte Kinder fallen in der Schule oftmals nicht durch ihre guten Leistungen auf sondern durch eher schlechte Noten, Leistungsverweigerung, Stören in der Klasse oder Fehlzeiten durch Krankheiten. Es lohnt sich also auch darüber nachzudenken, ob die Tätigkeit vielleicht zu anspruchslos ist.

Durch häufige Beobachtung erkennen Sie, was Sie daran hindert, aufmerksam bei einer Sache zu bleiben. Sie erfahren auch, wann und wo sich Motivation problemlos einstellt oder wie wichtig ein wacher Kopf sowie innere und äußere Ruhe sind. Prüfen Sie, ob Sie sich gut ernähren und genügend trinken Die Ernährung hat einen wichtigen Einfluss auf unsere Wohlbefinden. Denken Sie an den Spruch: „Ein leerer Bauch studiert nicht gern“. Auch unverdaute Nahrung belastet nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Solange der Körper mit der Verarbeitung großer oder unverdaulicher Nahrungsmengen beschäftigt ist, stört das die Konzentrationsfähigkeit.

Fühlen Sie sich wohl?

Um sich gut motivieren zu können, müssen Sie auch körperlich fit sein. Verlangen Sie nicht zu viel von sich selbst, wenn Sie sich krank fühlen, Kopfschmerzen oder andere Leiden haben. Ich könnte mir nicht vorstellen, ein Buch zu lesen, wenn ich gerade Zahnschmerzen hätte. Gehen Sie dann lieber zum Zahnarzt. Bei Kopfschmerzen können Sie einmal Pfefferminzöl versuchen. Es gibt Stifte mit Pfefferminzöl, mit denen man die Stirn und Schläfen beträufeln kann. Es hilft zumindest bei Spannungskopfschmerzen leichterer Art und lindert gerade Spannungskopfschmerzen gut.

Fühlen Sie sich überlastet?

Manchmal macht einen schon der Gedanke an das eigene Tagespensum so nervös, dass man die entspannte Haltung, die zur Konzentration benötigt wird, vergessen kann. Dazu gehört auch selbst auferlegter Zeitmangel und die Zersplitterung auf zu viele Projekte. Auch Unklarheit über das, was man leisten will und Planlosigkeit sind der Konzentration wenig förderlich. Gehen Sie Ihre Aufgaben positiv an. Mit einer negativen Einstellung gegenüber dem gerade Ausgeübten entziehen wir der Motivation alle Energie. Versuchen Sie auf jeden Fall, sich für eine Sache zu begeistern, zu interessieren. Sie haben es dann viel leichter, konzentriert zu bleiben.

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