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Kleine Ursache, große Wirkung – Etikettierung erleichtert Geschäftsabläufe

Viele Unternehmen nutzen Etiketten und Etikettierung von Aufträgen insbesondere dazu, die Produktion und Auslieferung oder auch einzelne Wartungsschritte besser zuordnen zu können. Ohne entsprechende Etikettierung wäre ein einheitlicher Workflow gegeben, der nicht die Besonderheiten der Märkte und Kunden in angemessener Weise berücksichtigen würde.

Hochwertige Kunden oder wichtige Ersatzteile haben Vorrang

Bei vielen Unternehmen gilt weiterhin der Grundsatz, dass mit einem Bruchteil der Kunden (also beispielsweise 20 %) ein Großteil der Umsätze erzielt werden. Da zudem die Kosten des Kundenbeziehungsmanagements nicht proportional mit den Umsätzen steigen erzielt das Unternehmen damit einen noch besseren Deckungsbeitrag. Deshalb ist eine Etikettierung wichtig, die ganz unterschiedlich in Form und Farbe sein kann. Bei einer bevorzugten, zeitlich bevorzugten Bearbeitung werden oftmals rote Aufkleber oder rote Markierungen benutzt, um die Dringlichkeit darzustellen und die Sichtbarkeit zu erhöhen. Wenn Sie eine Palette mit zu bearbeitenden und in einzelne Schalen verpackten Halbfertigteilen bekommen, dann werden Sie sicherlich die rot markierten zuerst bearbeiten. Diese Farbe nutzte die Deutsche Post AG auch traditionell zur Markierung von Express-Sendungen, heute werden spezielle Barcode-Etiketten bzw. Nummernkreise dafür verwendet.

Die Welt der Mobilität wird durch Etiketten organisiert

Undenkbar ist die Welt des Luftverkehrs ohne den Einsatz von speziellen “tags”, wie die entsprechende englische Bezeichnung lautet. Damit kann – wann immer Kapazitätsengpässe die Beförderung von Mensch oder Gepäck behindern, nachgeholfen werden. Neben der reinen 3-Buchstaben-Bezeichnung des Zielortes enthalten Etiketten auch zusätzliche Transportanweisungen: Quick transfer oder HOT wird sofort aus- bzw. umgeladen, um die Mindestumsteigezeit insbesondere für Geschäftsreisende einzuhalten. Die Sicherheitskontrolle wird in eine Prioritäts- und eine Normalspur eingeteilt. Der zur Bewachung der schnellen Spur eingeteilte Mitarbeiter wird nicht alle Statusfarben der Fluggesellschaften und deren Berechtigung und Bordkartenfarben auswendig lernen. Vielmehr zeigt ein Klebeetikett – ein Sticker – eindeutig, wer berechtigt ist und wer nicht. Der große Vorteil ist dabei die schnelle Einsetzbarkeit und die nicht immer notwendige aufwändige Programmierung. Ganz nach Bedarf können zusätzliche Klebeetiketten ausgegeben werden, um beispielsweise verspätet ankommende Passagiere bzw. deren Bordkarten zu markieren und schnelle Anschlussflüge zu sichern. Damit wird jede Menge Unmut und Geld gespart. Wann immer also Normalverfahren und beschleunigte Abläufe getrennt werden soll, ist der Einsatz angesagt.

Der Einsatz von Markierungen für Aufträge oder Kunden kann dabei helfen, den Workflow oder Arbeitsablauf von Unternehmen noch besser zu organisieren. Damit ist entweder innerhalb eines einzigen Arbeitsablaufes eine zeitlich vorgezogene Bearbeitung möglich oder es kann ein separater Vorzugsablauf für gute Kunden geschaffen werden.

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