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Sauna Ratgeber Teil 1

Regelmäßiges Saunieren stärkt die Abwehrkräfte und dient zugleich der Entspannung nach einem anstrengenden und stressigen Arbeitstag. Im Rahmen eines Saunagangs lassen sich die Sorgen und Probleme des Alltags vergessen und man kann sprichwörtlich die Seele baumeln lassen.

Wenn heutzutage das Wort Sauna fällt, assoziiert man hiermit meistens die finnische Sauna, die als Wurzel des Saunierens gilt. Häufig kommen einem hierbei Bilder einer Holzsauna in den Kopf, die in der Regel aus Tannen- oder Fichtenholz angefertigt wurde. Das Wort Sauna stammt ursprünglich aus dem Finnischen und bedeutet übersetzt soviel wie Raum aus Holz.

Heutzutage gibt es jedoch weit mehr als nur eine Art Sauna. Infrarot-Wärmekabinen sowie Infrarot-Kabinen sind der letzte Schrei im Bereich des gesunden Schwitzens. Die gesundheitlichen Auswirkungen gegenüber einer klassischen, finnischen Sauna sind jedoch nicht mit den unterschiedlichen Maßnahmen zu vergleichen, die heutzutage unter dem Begriff Sauna zusammengefasst werden.

Bei der klassischen Sauna im eigentlichen Sinn wird der spezielle Saunaraum auf Temperaturen zwischen 80 und 100 °C aufgewärmt. Hierbei ist die Luftfeuchtigkeit innerhalb der Sauna sehr trocken. Bei der bekanntesten Sauna handelt es sich um die finnische Sauna, die auch Blocksauna genannt wird. In der Regel befindet sich eine finnische Sauna innerhalb eines Hauses, kann jedoch auch außerhalb eines Hauses errichtet werden.

Entsprechende Aufgüsse innerhalb der Sauna kamen bis vor einigen Jahrzehnten nur selten oder vorwiegend bei Personen zum Einsatz, die unter leichten Krankheitserscheinungen litten. Zu diesen Aufgüssen wurden Kräuter beigefügt, die sich durch eine wohltuende Wirkung auf die Atemwege eines Menschen auszeichnen konnten.

Hinsichtlich der Anschaffungskosten für eine Sauna muss man mit einem Betrag von mindestens 1500 Euro rechnen. Natürlich gibt es hierbei keine finanziellen Obergrenzen. Je nach Ausstattung und Größe können die Kosten für eine Sauna auch schnell mehrere tausende Euro betragen.

Eine verwandte Form der Sauna ist das Sanarium. Dieses unterscheidet sich jedoch in verschiedenen Punkten von einer finnischen Sauna. Die Temperatur innerhalb eines Sanariums übersteigt in der Regel eine Grenze von 65 °C nicht. Zudem kann die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit in einem Sanarium um 50 % und damit deutlich höher als in einer klassischen Sauna liegen. Generell wird diese Form des Saunierens als besonders schonend für den Kreislauf beschrieben, was insbesondere Personen entgegenkommt, die unter einem vergleichsweise schwachen Kreislauf leiden, auf regelmäßige Saunagänge jedoch nicht verzichten möchten.

Zusammenfassung

Aufgrund der positiven Auswirkungen, die regelmäßiges Saunieren auf den Kreislauf und den allgemeinen Gesundheitszustand eines Menschen ausüben kann, verwundert es nicht weiter, dass regelmäßige Saunagänge heutzutage aus dem Terminkalender vieler Personen nicht wegzudenken sind.

Zum Sauna Ratgeber 2. Teil.

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