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Sauna Ratgeber Teil 2

Ein Saunagang steht wie kaum eine andere Wellnessanwendung für Fitness, Energie und Lebensqualität. Bereits seit tausenden von Jahren können die Gegensätze zwischen Kalt und Heiß die verschiedenen Kulturen dieser Welt faszinieren.

Das Herzstück einer Saunakabine ist moderne Technik, die sich unter anderem aus der gewünschten Beleuchtung, der Steuerung, der Lüftung und der Heizung sowie vielen weiteren Details zusammensetzt. Zur grundsätzlichen Voraussetzung im Rahmen des Einbaus einer eigenen Saunaanlage zählen eine elektrische Leitung sowie ein Fußbodenbelag, beispielsweise aus Keramik, der sich leicht pflegen lässt.

Viele Personen wählen den Standort der Sauna in einem Kellerraum oder auf dem Dachboden. Grundsätzlich reicht bereits die kleinste Ecke in einem Haus, um in den Genuss des Saunierens kommen zu können. Auch ein freistehendes Blockhaus im eigenen Garten sowie ein zusätzlicher Anbau an einer Garage bringt das Saunavergnügen in die eigenen vier Wände. Insbesondere bei Neubauten ist eine direkte Einplanung einer Sauna empfehlenswert, damit optimaler Platz für alle möglichen Bedürfnisse kalkuliert werden kann.

Damit ein Saunabesuch die volle optimale Wirkung entfalten kann, sollten einige Hinweise beachtet werden. Vor dem eigentlichen Saunagang sollte eine ausgiebige Dusche in Anspruch genommen werden, damit mögliche Hautuntereinheiten vor dem Saunagang beseitigt werden. Hierdurch werden die Poren der Haut befreit, was später ein besseres Schwitzen erlaubt.

Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass man vor dem Saunagang Uhren und Schmuck abgelegt, weil sich Metalle sehr stark erhitzen können, was unter Umständen zu Verbrennungen der Haut führen kann. Kunststoffteile, beispielsweise bei Uhren, können bei den hohen Temperaturen innerhalb der Sauna schmelzen, was ebenfalls zu Hautwunden führen kann.

Durchschnittlich sollte ein Saunagang etwa zehn Minuten betragen. Die Zeitspanne hängt natürlich vor allem von der eigenen Verfassung ab. Das persönliche Wohlbefinden steht bei einem Saunagang immer an oberster Stelle.

Durch einen Aufguss kann der individuelle Schwitzreiz erhöht werden und durch im Aufguss enthaltene ätherische Öle kann der eigenen Gesundheit ein zusätzlicher Gefallen erwiesen werden. Bei dem Aufguss wird Wasser auf einen sehr heißen Stein gegossen, wodurch die Luftfeuchtigkeit innerhalb des Saunaraums stark erhöht wird.

Nach erfolgtem Saunagang sollte der Körper mit Wasser abgekühlt werden. Im Anschluss hieran ist es empfehlenswert, sich gründlich abzutrocknen und sich eine Erholungspause, am besten in einer entspannenden Liegeposition, zu gönnen.

Zusammenfassung

Ein Saunagang steht für Wohlbefinden durch eine Körperreinigung sowie eine natürliche Stärkung der Abwehrkräfte des Körpers. Die Wärme im Rahmen eines Saunaganges steigert die Entspannung der Muskulatur sowie das Wohlbefinden, sodass die Psyche ebenso vom Stress und Hektik des Alltags abschalten kann wie der Körper eines Menschen.

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