12. Februar 2012
von EH
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Was stört Ihre Motivation? Wie sind Ihre Arbeitsgewohnheiten? Wie lässt sich die Motivation verbessern? Um diese Fragen zu beantworten, gilt es, sich zunächst einmal öfter beim eigenen Tun zu beobachten – ganz neutral und ohne zu werten. Was lenkt Sie ab? Wo sind Ihre Schwachstellen? Was geht Ihnen durch den Kopf und wann? So kommen Sie Ihren Motivationsproblemen auf den Grund.
Sind Sie über- oder unterfordert? Ist Ihre Arbeit vielleicht zu anspruchslos? Hochbegabte Kinder fallen in der Schule oftmals nicht durch ihre guten Leistungen auf sondern durch eher schlechte Noten, Leistungsverweigerung, Stören in der Klasse oder Fehlzeiten durch Krankheiten. Es lohnt sich also auch darüber nachzudenken, ob die Tätigkeit vielleicht zu anspruchslos ist.
Durch häufige Beobachtung erkennen Sie, was Sie daran hindert, aufmerksam bei einer Sache zu bleiben. Sie erfahren auch, wann und wo sich Motivation problemlos einstellt oder wie wichtig ein wacher Kopf sowie innere und äußere Ruhe sind. Prüfen Sie, ob Sie sich gut ernähren und genügend trinken Die Ernährung hat einen wichtigen Einfluss auf unsere Wohlbefinden. Denken Sie an den Spruch: „Ein leerer Bauch studiert nicht gern“. Auch unverdaute Nahrung belastet nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Solange der Körper mit der Verarbeitung großer oder unverdaulicher Nahrungsmengen beschäftigt ist, stört das die Konzentrationsfähigkeit. Weiterlesen →